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    <title>Was so war...</title>
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    <dc:publisher>schreiben wie atmen</dc:publisher>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
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    <title>Was so war...</title>
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    <title>Klagemauer Numero vier</title>
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    <description>Rinpötscherls Archiv hat noch eine wundervoll maurige Klagemauer hergegeben die ich nicht zurückhalten will. Diese KLagemauer ist anscheinend namenlos.&lt;br /&gt;
@bon: naaa, schöne maurige Mauer, gell?? Läd uns doch förmlich zum Klagen ein...&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Klagemauer 4&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Klagemauer 4&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/schreibenwieatmen/images/KLagemauer-4.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schreibenwieatmen.twoday.net/topics/Klagemauern&quot;&gt;Klagemauern&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-02T16:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4741228/">
    <title>Habe Klagemauer Nr. drei gefunden</title>
    <link>http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4741228/</link>
    <description>Bitte hier nachgucken:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://lyricgallery.twoday.net/stories/2533671/&quot;&gt;http://lyricgallery.twoday.net/stories/2533671/&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://lyricgallery.twoday.net/stories/2533671/&quot;&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schreibenwieatmen.twoday.net/topics/Klagemauern&quot;&gt;Klagemauern&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-27T20:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4741210/">
    <title>Klagemauer zwei vom rinpötscherl: VOILA, &quot;KLAG GABLE&quot;!</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;Klag Gabel&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Klag Gabel&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/schreibenwieatmen/images/Klag-Gabel.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schreibenwieatmen.twoday.net/topics/Alltagschaos&quot;&gt;Alltagschaos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-27T20:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4737011/">
    <title>Sammle Klagemauern</title>
    <link>http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4737011/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Klagemauer eins&quot; height=&quot;181&quot; alt=&quot;Klagemauer eins&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/schreibenwieatmen/images/Klagemauer-eins.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier meine erste Klagemauer. Ich hoffe darauf, dass es mehr werden. Kleine, große, hübsche, häßlich, welche aus Stein, Beton, Holz, Plaste und Elaste oder woraus auch immer. Schickt sie mir, gebt sie mir, verratet mir wo ich sie finde. Ich sammle seit Jahren Zuckertüten, das hat sich ziemlich totgelaufen. Jetzt werde ich es mit Klagemauern versuchen. Später mache ich vielleicht eine kleine Kunstausstellung mit der Beratung von bonanzaMargot und rinpötscherl.&lt;br /&gt;
@bon: weg vom Fenster verflixt!</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schreibenwieatmen.twoday.net/topics/Alltagschaos&quot;&gt;Alltagschaos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-26T15:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4734216/">
    <title>Sonnensuche und Klagemauer</title>
    <link>http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4734216/</link>
    <description>Das war ein Absturz heute nach dem Frühlingstag gestern. Kalte graue Wolken, keine Fünklein Sonnenlicht. Der Körper mochte die neue Wetterlage auch nicht. Trotzdem aufgestanden und begonnen den Berg an Aufgaben abzuwickeln. Schön aufgepasst, nicht auf die raushängende Zunge zu treten.&lt;br /&gt;
Jetzt ist schon bald Abend und ich habe nicht das Gefühl, irgendetwas geschafft zu haben. Und das obwohl ich den ganzen Tag auf Achse bin. Das Kopfweh und die Müdigkeit sind schlimmer geworden und ich begreife gar nicht, warum man versessen sein kann auf ein möglichst langes Leben. Soooo lustig ist das ja auch wieder nicht.&lt;br /&gt;
Himmel hilf... Was für eine Larmoyanz. Das ist gekonntes Jammern auf sehr hohem Niveau. &lt;br /&gt;
Ich geh dann schon mal los und hole mir ein paar Steine, Mörtel, eine Kelle und ein Senkblei. Baue mir jetzt hier meine eigene Klagemauer. Jawoll. Kann ja dann Andere einladen, an dieser Mauer ein bissl mitzuklagen.&lt;br /&gt;
Duck und weg in den Baumarkt.</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schreibenwieatmen.twoday.net/topics/Alltagschaos&quot;&gt;Alltagschaos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-25T16:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4479227/">
    <title>&lt;u&gt;In die offene Hand...&lt;/u&gt;</title>
    <link>http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4479227/</link>
    <description>Manchmal bekomme ich Worte geschenkt. Fallen mir in die offenen Hände, die ich zu einer Schale zusammenfüge.&lt;br /&gt;
Kürzlich die alte Frau die zu ihrer Freundin im Schlagsahnewahnsinnscafé einen Satz sagte in dem das Wort &quot;Liebesleben&quot; vorkam. Den Rest habe ich vergessen, nicht aber die Art und Weise wie sie beim Aussprechen des Wortes die Lippen kräuselte, so, dass noch einmal so viele Fältchen entstanden wie zuvor. Sie lächelte, etwas blitzte auf in ihren Augen, die geröteten Lider strafften sich nach oben und ich hatte den Eindruck, sie küsse die Luft zwischen sich und jemandem der schon lange nicht mehr da ist.&lt;br /&gt;
Das verliert sich also nie, dachte ich und fühlte mich ein bißchen getröstet.&lt;br /&gt;
Deswegen bleibe ich weiter eine Wortsucherin, Wortjägerin, Wortgräberin. Worte machen mich Hoffen und Harren und bestimmt auch manchmal zum Narren. Das schadet mir nicht, ich habe gelernt, mein Schellenkostüm und die Maske mit dem Trottelgesicht mit einiger Würde zu tragen.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich allen Menschen danken die mir hier auf diesem Blog (und nicht nur hier) Worte schenken. Worte, Sätze, Texte, Gedichte. Sie nähren mich damit, kleiden mich warm oder luftig - je nach Bedarf und sie machen, dass ich immer wieder Lust habe weiter zu atmen, weiter zu schreiben. Mich fortzuschreiben von hier nach da. Sogar im November.</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schreibenwieatmen.twoday.net/topics/Innendrinnentexte&quot;&gt;Innendrinnentexte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-25T15:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4362051/">
    <title>Worte sind unzuverlässig</title>
    <link>http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4362051/</link>
    <description>Meine Freunde die Worte sind ein unzuverlässiger Haufen. Speziell wenn sie auf die Ohren von anderen Menschen treffen scheinen sie hin und wieder zur Gänze aus dem Ruder zu laufen. Oft kann man nicht mehr nachvollziehen, ob es die Worte oder die Ohren waren - am Ende steht jedenfalls ein Mißverständnis. &lt;br /&gt;
Was tun? Den Schnabel halten, denke ich manchmal. Rückzug auf der ganzen Linie. Vielleicht noch ein paar Romane unter Pseudonym veröffentlichen (von irgend etwas muß man ja schließlich leben), aber ansonsten schieres Schweigen.&lt;br /&gt;
Dann ist da aber immer noch mein Bedürfnis nach Reflektion, nach Echo. Ob auch die Berge die Rufer brauchen denen sie Echo sind? Ich bin viel besser dran. Kann Rede und Antwort stehen und kann neue Worte suchen - immer mit dem Risiko, wieder nicht verstanden zu werden. &lt;br /&gt;
Aber die Worte will ich mir nicht abspenstig machen lassen. Mögen sie auch eine halsstarrige Bande sein, ein unzuverlässiger Haufen, eine intrigante Schar, Bastarde, deren Zugehörigkeit niemals klar zu erkennen ist - meine Freunde sind sie dennoch, die Worte. Und Mißverständnisse sind besser als Schweigen.</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schreibenwieatmen.twoday.net/topics/Alltagschaos&quot;&gt;Alltagschaos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-18T16:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4361744/">
    <title>Auf der anderen Seite</title>
    <link>http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4361744/</link>
    <description>Falls irgendjemand noch nicht Fatih Akins neuen Film gesehen hat. Abmarsch ins Kino. Dann hat sich auf jeden Fall ein WEg in diesem Jahr gelohnt!</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schreibenwieatmen.twoday.net/topics/Feine+Filme&quot;&gt;Feine Filme&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-18T14:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4361740/">
    <title>Schlappe Tage</title>
    <link>http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4361740/</link>
    <description>Herbstwärts gerichtet die gerötete Rotznase. Kreischbunter Wind prügelt letzte Blätter vom wilden Wein; Die verenden blutrot und klaglos in einer Hofecke. &lt;br /&gt;
Katze sitzt griesgrämig vor der Tür, die Sonne kann sie nicht mehr beeindrucken. &lt;br /&gt;
Sie lauscht den Sturmworten. Letzte Zucchinis vom Busch geschnitten. Daumendick, daumenlang. Mein Daumen, kein Männerdaumen. Aber sie werden in die Pfanne wandern. &lt;br /&gt;
Dann ein Feuerchen im Ofen. Abends bei einem roten Wein (so wild und blattlos) vor dem verglasten Herdfeuer den Herbst bestreiten, dem Winter kein Recht einräumen an meinen Tagen und Nächten. Zutritt verweigern der Welt. Sturmglocken läuten den Winterschlaf ein. Kahle Wunschträume. Ich werde mich durchfrieren bis zum nächsten Frühling. Im Schneeglöckchengeläut aufwachen. Tataaaaa.</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schreibenwieatmen.twoday.net/topics/Alltagschaos&quot;&gt;Alltagschaos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-18T14:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4339421/">
    <title>Donnerstage und der Lehmbruch von Hingstenbuck</title>
    <link>http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4339421/</link>
    <description>Hingstenbuck hat einen kleinen Lehmbruch und ich habe Donnerstage.&lt;br /&gt;
In Hingstenbuck konzentrierte sich immer alles was schiefging, in Verwicklungen endete oder zumindest ein Riesendurcheinander auslöste auf den Lehmbruch, bei mir konzentriert sich oben Genanntes auf Donnerstage. Ich weiß nicht warum. Dienstage sind auch irgendwie komisch, aber Donnerstage haben es in sich. Termine die sich überschneiden, weil ich einen von ihnen vergessen habe. Abendliche Veranstaltungen die am Morgen schon ihre Schatten voraus werfen und meine Energiestände um diese Tageszeit unberücksichtigt lassen.&lt;br /&gt;
Der Tee schmeckt nicht gut an Donnerstagen und die Vögel fliegen so tief, dass man beim Weg über den Hof in Deckung gehen muß. Die Katze hat schlechte Laune und der Staubsauger kauert in der Ecke als wolle er mich jeden Moment anfallen. &lt;b&gt;Donnerstage sind Schwarzwaldtorte mit Ölsardinen. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Meinen Terminkalender für Freitag habe ich noch nicht in Augenschein genommen. Heute denke ich, dass es nicht viel schlimmer kommen kann. Morgen könnte mich die nackte Realität schon eines Besseren oder Schlechteren belehren. Zwecklos also, sich aufzuregen. Ich werde mich dem PANTA REI hingeben und das Beste hoffen. Aufrecht von Fettnapf zu Fettnapf und Ruhepausen zwischen allen Stühlen! Warum auch nicht, immer noch besser als gelben Schnee zu essen (von wem ist dieses Zitat eigentlich?)</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schreibenwieatmen.twoday.net/topics/Alltagschaos&quot;&gt;Alltagschaos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-11T05:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4285988/">
    <title>7 Schnecken</title>
    <link>http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4285988/</link>
    <description>Im Regen krochen 7 Schnecken&lt;br /&gt;
am Rand von einem Wasserbecken.&lt;br /&gt;
Die erste klomm auf einen Stein&lt;br /&gt;
und stürzte sich ins Wasser rein.&lt;br /&gt;
Die zweite sprach: Was die wohl sucht&lt;br /&gt;
am Grund des Tümpels? und versucht&lt;br /&gt;
es gleich der ersten nachzutun -&lt;br /&gt;
Sie möge dort in Frieden ruhn.&lt;br /&gt;
Auch Nummern 3, 4, 5, und 7&lt;br /&gt;
Sind dort am Rande nicht geblieben.&lt;br /&gt;
Nur Nummer 6 ist noch am Leben,&lt;br /&gt;
sie blieb am Schleim der andern kleben</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schreibenwieatmen.twoday.net/topics/Tinnef&quot;&gt;Tinnef&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-23T16:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4283315/">
    <title>FOLFI und die Menopause</title>
    <link>http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4283315/</link>
    <description>Berichtet ihr Frauen zuhauf mir und meinem Wiewolf (kleiner Bruder vom Werwolf) von eurer Menopause und was ihr erlebt - auf dass ich mir nicht mehr alleine und einsam vorkomme im Lande der Hitzewellen und der Kopfschmerzen...&lt;br /&gt;
Berichtet mir ihr Männer und Greise - was sagen euch die Begriffe Menopause - Wechseljahre - Hitzewellen.&lt;br /&gt;
Frisch ansaget mir alle - damit ich nicht in die nächstgelegene Tischkante beißen muß (oder meinem Wiewolf die Koteletts wegfresse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width: 250px; padding: 0; margin: 0; text-align: center&quot;&gt;
&lt;embed src=&quot;http://petswf.bunnyherolabs.com/adopt/swf/wolf&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;300&quot; quality=&quot;high&quot; bgcolor=&quot;ffffff&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot; flashvars=&quot;cn=folfi&amp;an=ah%C3%B6rnchen&amp;clr=0xc743fb&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://bunnyherolabs.com/adopt/&quot;&gt;adopt your own virtual pet!&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schreibenwieatmen.twoday.net/topics/Alltagschaos&quot;&gt;Alltagschaos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-22T12:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4275523/">
    <title>Scheiß kalt, aber vielleicht treff ich Buddha</title>
    <link>http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4275523/</link>
    <description>September..., und man schlottert sich einen ab wenn man morgens aufs Rad hupft. Mist. Da hilft nur Tempo machen und nicht lange drüber nachdenken. Immerhin scheint die Sonne und der Tag könnte noch ganz brauchbar werden. &lt;br /&gt;
Erfolgreich (mehr oder weniger) hinter mir: Aufstehn, Waschen, Morgentee, Kampf mit AOL und Anti-Viren-Programm und der Frage wo man wie was kündigen kann. &lt;br /&gt;
Vor mir: der ganze Tag mit unermesslichen Möglichkeiten etwas verkehrt zu machen, mit zahllosen Chancen auf Überraschungen (die ja auch nicht immerzu unangenehm sein müßten...) und immerhin der Möglichkeit, dass gerade heute alles ganz ganz anders und möglicherweise sogar besser wird.&lt;br /&gt;
Vielleicht begegnet mir ja sogar Buddha??</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schreibenwieatmen.twoday.net/topics/Alltagschaos&quot;&gt;Alltagschaos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-20T06:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4273989/">
    <title>Mal wieder</title>
    <link>http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4273989/</link>
    <description>Heute endlich mal wieder trocken vom Rad gekommen. An den vergangenen Tagen jeweils nicht. Zum Teil gab es wirklich nur einen einzigen Regenguß am Tag - aber ich bin jeweils ganz direkt reingeraten. Wenn man Geld dafür kriegen würde das so hinzubekommen, dann würde es gewiß nicht klappen.&lt;br /&gt;
Heute also trocken geblieben. Fein! Der Computer tut auch wieder relativ klaglos seinen Dienst. Fein! Satt zu essen, keine Haue. Fein! Man wird regelrecht bescheuert vor Dankbarkeit für alltägliche Dinge. Speziell für alles was schmerzfrei zu haben ist. Das macht das Leben erträglicher: wenig Schmerzen und ein geregeltes Leben. Ach ja....&lt;br /&gt;
Von den ganzen Arschlöcherigkeiten an diesem Tag kann und will ich erst nach dem Abendessen wieder Notiz nehmen. Sonst bleibt mir mein Käsebrot im Hals stecken oder alles ballt sich aus Rache zu einer formidablen Obstipation zusammen.&lt;br /&gt;
Glas Weißwein, Käsebrot, Trauben zum Nachtisch. Fein!&lt;br /&gt;
Nachher geht es weiter...</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schreibenwieatmen.twoday.net/topics/Alltagschaos&quot;&gt;Alltagschaos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-19T16:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4263925/">
    <title>Glaub nicht</title>
    <link>http://schreibenwieatmen.twoday.net/stories/4263925/</link>
    <description>Begrabe mich dann in den Wolken&lt;br /&gt;
wo es sich weicher liegt.&lt;br /&gt;
Wenn die Nächte stählerne Fäuste haben&lt;br /&gt;
und das Dunkel mit Granaten aufwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaub nicht an Liebe,&lt;br /&gt;
begrabe mich in den Wolken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das Geräusch, das erwartete&lt;br /&gt;
wird nicht mehr kommen.&lt;br /&gt;
Vögel stemmen Krallenfüße in den Himmel,&lt;br /&gt;
steinern schweigend.&lt;br /&gt;
Die guten Worte sind getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaub nicht an Liebe,&lt;br /&gt;
begrabe mich in den Wolken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Fuß streift mehr Gras,&lt;br /&gt;
die Erde hat sich verhärtet.&lt;br /&gt;
Jeder Schrei erstickt&lt;br /&gt;
an der Wurzel der Angst.&lt;br /&gt;
Kein Dach mehr uns zu schützen&lt;br /&gt;
und die Lilien gehen in Lumpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaub nicht an Liebe,&lt;br /&gt;
begrabe mich in den Wolken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Tränen sind hart wie Glas &lt;br /&gt;
und deine Hand verletzt meine Haut.&lt;br /&gt;
Dein Traurigkeit ist ein schmerzendes Lager &lt;br /&gt;
und deine fernen Leiden kreuzigen mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaub nicht an Liebe,&lt;br /&gt;
begrabe mich in den Wolken&lt;br /&gt;
wo es sich weicher liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zwischen 1980 und 1985)</description>
    <dc:creator>schreiben wie atmen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://schreibenwieatmen.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 schreiben wie atmen</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-16T13:00:00Z</dc:date>
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