Glaub nicht
Begrabe mich dann in den Wolken
wo es sich weicher liegt.
Wenn die Nächte stählerne Fäuste haben
und das Dunkel mit Granaten aufwartet.
Glaub nicht an Liebe,
begrabe mich in den Wolken.
Denn das Geräusch, das erwartete
wird nicht mehr kommen.
Vögel stemmen Krallenfüße in den Himmel,
steinern schweigend.
Die guten Worte sind getötet.
Glaub nicht an Liebe,
begrabe mich in den Wolken.
Kein Fuß streift mehr Gras,
die Erde hat sich verhärtet.
Jeder Schrei erstickt
an der Wurzel der Angst.
Kein Dach mehr uns zu schützen
und die Lilien gehen in Lumpen.
Glaub nicht an Liebe,
begrabe mich in den Wolken.
Deine Tränen sind hart wie Glas
und deine Hand verletzt meine Haut.
Dein Traurigkeit ist ein schmerzendes Lager
und deine fernen Leiden kreuzigen mich.
Glaub nicht an Liebe,
begrabe mich in den Wolken
wo es sich weicher liegt.
(zwischen 1980 und 1985)
wo es sich weicher liegt.
Wenn die Nächte stählerne Fäuste haben
und das Dunkel mit Granaten aufwartet.
Glaub nicht an Liebe,
begrabe mich in den Wolken.
Denn das Geräusch, das erwartete
wird nicht mehr kommen.
Vögel stemmen Krallenfüße in den Himmel,
steinern schweigend.
Die guten Worte sind getötet.
Glaub nicht an Liebe,
begrabe mich in den Wolken.
Kein Fuß streift mehr Gras,
die Erde hat sich verhärtet.
Jeder Schrei erstickt
an der Wurzel der Angst.
Kein Dach mehr uns zu schützen
und die Lilien gehen in Lumpen.
Glaub nicht an Liebe,
begrabe mich in den Wolken.
Deine Tränen sind hart wie Glas
und deine Hand verletzt meine Haut.
Dein Traurigkeit ist ein schmerzendes Lager
und deine fernen Leiden kreuzigen mich.
Glaub nicht an Liebe,
begrabe mich in den Wolken
wo es sich weicher liegt.
(zwischen 1980 und 1985)
schreiben wie atmen - 16. Sep, 15:00
